Poster Die Geschichte der O

Parental Guidance

Sex & Nacktheit: Stark
Gewalt & Blut: Moderat
Vulgäre Ausdrücke: Kaum
Drogenkonsum: Kaum
Intensive Szenen: Kaum
Genres Drama Land Kanada 🇨🇦 / Frankreich 🇫🇷 / Deutschland 🇩🇪 Sprache Französisch 🇫🇷 Studio Terra-Filmkunst / S.N. Prodis
Budget Einspielergebnis
Dauer 105 min (1h 45') Freigabe FSK 18
Start 🇩🇪 27.11.1975 Premiere 🌎 28.08.1975 Published 💿 JustWatch Amazon Video MUBI XHamster Tube Porn Classic JeeDoo
Die unterwürfige O, eine erfolgreiche Pariser Modefotografin, wird von ihrem Freund René auf das abgeschiedene Schloss Roissy gebracht, wo sie sich aus Liebe zu ihm zu einer perfekten Sklavin ausbilden lässt. Roissy ist ein Privatanwesen, in dessen gotischem Inneren sich viele demütige Frauen dem Willen der Männer unterwerfen. Während ihres Aufenthalts lernt O, eine gehorsame Sklavin zu sein, dennoch bleibt sie stets selbstbewusst und ist sich ihrer Macht über die Männer in ihrer Umgebung im Klaren. Nichts geschieht, ohne dass sie zuvor nach ihrem Einverständnis gefragt wird. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung stimmt sie der Bitte Renés zu, als weiteren Liebesbeweis vorübergehend bei seinem väterlichen Freund Sir Stephen zu wohnen und sich dessen Wünschen bedingungslos zu fügen. Sir Stephen erweist sich als noch dominanter als René, und O verliebt sich in ihn.

Trailer

Aus dem Lexikon
Der Film löste bei seinem Erscheinen in mehreren Ländern heftige n aus. In einigen Ländern bestehen nach wie vor Verbote und Einschränkungen bezüglich seiner Ausstrahlung, bzw. seines Besitzes oder Verkaufs.

Die FSK befand 1975: »Das optisch und akustisch geschleckte sado-masochistische Machwerk könnte als lächerlicher Kitsch abgetan werden, läge ihm nicht eine sexualfaschistische Haltung zugrunde, die der Frau Existenzberechtigung nur als Lustobjekt des Mannes zubilligt.« In einer Reihe von westdeutschen Städten protestierten 1975 Frauen gegen den Film, weil er das weibliche Geschlecht herabwürdige. In Berlin warfen Frauen Stinkbomben und pinkelten auf Kinositze, in Bonn kettete sich eine Frau symbolisch an einen riesigen Pappmaché-Penis. Doch zu dieser Zeit, als der Höhepunkt der Sexwelle überschritten war, ging das Interesse von Presse und Rundfunk an der Skandalisierung von Filmen zurück. Erst 1982 wurde der Film durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) indiziert. Nach 25 Jahren Indizierung wurde er im Jahr 2008 von der Liste der jugendgefährdenden Medien gestrichen.

The History of Sex in Cinema: Die vom -Regisseur () inszenierte, klassische aber verstörende -Geschichte basiert auf dem Roman von Pauline Reage (1954).



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Update: 11.06.21, 19:22
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